Im Gedenken an Gertrude Durusoy (1943-2017)

Eine Würdigung

Herbert Arlt (Polylogzentrum, Wien) [Bio]

Bei einer Vielzahl von Projekten haben Gertrude Durusoy und ich gemeinsam im Kontext eines großen Netzwerk zusammengearbeitet: bei der Verbreitung der Texte Jura Soyfers, bei der Entwicklung von INST, TRANS, bei Europäischen Polylog Projekten, dem Weltprojekt der Berge. Gertrude Durusoy hat in diesem Kontext der Zusammenarbeit mit Tausenden ihre Sprachkompetenz vor allem in Französisch eingebracht, aber auch ein großes Netzwerk, ein solides kulturwissenschaftliches Wissen und Sprachen wie Deutsch, Tschechisch, Türkisch. Und obwohl es Sommer ist, noch viele auf Urlaub sind, haben umgehend etliche innerhalb von Stunden kondoliert. Denn Gertrude Durusoy hatte sich ein hohes weltweites Ansehen erworben. Ein Teil ihrer Arbeit ist auch mit Tonträgern bzw. Filmen dokumentiert worden.

Da ich de facto für die Würdigung im August 2017 für eine Zeitschrift nur einen Tag Zeit bekommen habe, ist es mir nur möglich, kurz auf einige Aspekte einzugehen. Aber bereits diese wenigen Aspekte verweisen auf den Reichtum der Zusammenarbeit, die transnationale Bedeutung des Schaffens von Gertrude Durusoy:

  1. Jura Soyfer
    Sie war die Pionierin der Verbreitung Jura Soyfers in der Türkei. Ihre wichtigsten Leistungen in diesem Zusammenhang waren ihre Übersetzung (1), das Hörspiel „Vineta“ in Türkisch (2), das Soyfer-Symposion in Izmir vom 2. bis 5.12.1999 (3), ihr Engagement für Jura Soyfer im akademischen Bereich, der mit 26 Jahren im Konzentrationslager Buchenwald ums Leben kam.

Die Experimente im Rahmen der Jura Soyfer Gesellschaft, die 1988 gegründet wurde und seither 26 Symposien weltweit durchführte (4), verwiesen aber auf mehr. Im Rahmen der Jura Soyfer Gesellschaft wurde das ausprobiert, was dann im großen Stil im INST umgesetzt wurde.

An Symposien, Konferenzen der Jura Soyfer Gesellschaft nahmen bis zu einigen hundert TeilnehmerInnen teil, aber dann an INST-Konferenzen bis zu 7.000 WissenschafterInnen aus über 100 Ländern. (5)

Im Zentrum standen die Sprachen. Immerhin wurde Jura Soyfer (1912-1939) bis zum Jahre 2017 in über 50 Sprachen übersetzt. (6) In diesem Kontext wurden zwei große Experimente durchgeführt:

1.1. Die Übersetzung des Vagabundenliedes in 34 Sprachen (7)

1.2. Die Übersetzung des Stückes „Der Lechner Edi“. (8)

In beiden Fällen war wichtig, was Gertrude Durusoy an Erkenntnissen einbrachte. Immerhin war Sie es, die für das Europäische Parlament im Rahmen eines INST-Projektes die Übersetzung in alle EU-Sprachen organisierte und großteils auch die Übersetzungen durchführte. – Eine einmalige Leistung, deren Dokumentierung vorliegt.

  1. INST
    Das INST wurde 1994 gegründet. (9) Damals lautete der Titel des gemeinnützigen Vereins in Deutsch: „Institut zur Erforschung und Förderung österreichischer und internationaler Literaturprozesse“. Und Frau Univ.Prof.in Dr.in Gertrude Durusoy wurde als Spezialistin für österreichische Literatur bereits in den ersten Jahren einbezogen. Sie hat wesentliches zur Verbreitung österreichischer Literatur in der Türkei geleistet – nicht nur im akademischen Rahmen, sondern sie hatte auch Übersetzungen erarbeitet bzw. angeregt, Theateraufführungen, Hörspiele, Druckausgaben etc. initiiert, sich für österreichische Literatur in der türkischen Öffentlichkeit eingesetzt.

Sie war es auch, die Verständnis für das Konzept einer österreichischen Literatur in zumindest 12 Sprachen hatte, das bereits von August Sauer (1855-1926) entworfen worden war.

Dieses Konzept passte nicht zu einem nationalistischen Europa, das Ende des 19. Jahrhunderts damit begann, Literaturgeschichten zu konstruieren, die dem Bedürfnis einer neuen Kriegsführung entsprachen.

Gertrude Durusoy – mit ihren empirischen Erfahrungen, mit ihren Sprachkenntnissen – erkannte ein anderes Österreich wie es dem Werk Nestroys, Soyfers, Bachmanns, Handkes und vieler anderer entspricht, deren Werk auf Vielsprachigkeit basiert.

  1. TRANS
    Dass die INST-Homepage (10) nicht nur nominell in den 6 UN-Sprachen und Deutsch erscheinen, sondern – wie im Falle von Deutsch und Englisch – auch operativ in Französisch im Netz präsent sein konnte, war Gertrude Durusoy zu verdanken. Sie war über rund 2 Jahrzehnte als Redakteurin für die INST-Homepage und TRANS tätig. Immerhin schrieben rund 2.000 BeiträgerInnen (11) in diesen beiden Jahrzehnten für die Homepage bzw. die elektronische Zeitschrift, die Pionierprojekte waren und in vielerlei Hinsicht auch noch heute sind.

Es war auch Gertrude Durusoy, die früh den Mittelmeer-Aspekt nicht nur in die Arbeit des INST einbrachte. Sie war auch maßgeblich an der türkisch-griechischen Verständigung beteiligt.

Es wäre ganz in ihrem Sinn gewesen, dass die TRANS-Nummern 20-22 der Konferenzen in Yaounde (Univ.Prof.Dr. David Simo), Ragusa (Univ.Prof.in Dr.in Alessandra Schininà) und Oran 2 (Univ.Prof.Dr. Aoussine Seddiki) Afrika bzw. dem Mittelmeerraum gewidmet sind. (12)

Immerhin sind es im Jahre 2017 nun 20 Jahre, da TRANS erscheint. (13) Und Gertrude Durusoy hat maßgeblich daran mitgewirkt, dass diese wissenschaftliche Zeitschrift ein globaler Erfolg wurde. (14)

  1. Europäische Projekte
    Das erste Projekt der Jura Soyfer Gesellschaft mit direktem Europa-Bezug war das Symposion „Jura Soyfer, Europa, multikulturelle Existenz“ in Saarbrücken im Jahre 1991. (15) Historischer Hintergrund war, dass das Saarland bis 1935 noch nicht Teil von Hitler-Deutschland war und in der Tageszeitung „Die Deutsche Freiheit“ bis 1935 rund ein Dutzend Gedichte von Soyfer erschienen. Aber auch andere namhafte österreichische AutorInnen kamen zu Wort – darunter Joseph Roth, Stefan Zweig, Jakob Wassermann etc.
    Namhafte Projekte des INST waren mit Weltkonferenzen (16) bzw. mit dem Europäischen Parlament verbunden. Ein eigenständiges EU-Projekt, an dem Gertrude Durusoy maßgeblich beteiligt war, war das Projekt „Virtualität und neue Wissensstrukturen“. (17)

Hervorzuheben ist besonders die Leistung von Gertrude Durusoy im Rahmen des Projektes für das Europäische Parlament „Kulturpolitik der EU-Mitgliedsstaaten. Perspektiven für das 21. Jahrhundert“. Hintergrund dazu war ein Auftritt einer INST-Delegation im Rahmen des Kulturausschusses des Europäischen Parlaments im Jahre 1998. (18) Hervorgehoben wurde durch die INST-Delegation die strategische Bedeutung der Kultur für die weitere Entwicklung der EU. Ergebnis der Präsentation war ein Auftrag für die Erarbeitung des genannten Forschungsprojektes. Und Gertrude Durusoy war diejenige, die die Meisterleistung erbrachte, dafür die Übersetzungen zu organisieren bzw. selbst zu übersetzen.

Ebenso bedeutsam war ihr Beitrag zum EU-Projekt „Virtualität und neue Wissensstrukturen“. Sie ermöglichte dessen Präsenz in Französisch. Das Projekt wurde 2006 sowohl im Rathaus in Wien als auch im Rathaus in Győr vorgestellt. Ein Projekt von grundlegender Bedeutung für Zentraleuropa.

  1. Die Bedeutung der UNESCO
    Für die Arbeit des INST spielte das UNESCO-Dokument „Our Creative Diversity“ (19) eine zentrale Rolle. Von rund 25.000 Sprachen in dieser Welt geht dieses Dokument aus. Immerhin rund 50 Sprachen konnten in der Zusammenarbeit mit Gertrude Durusoy in die Forschungsprojekte einbezogen werden.

Ein spezielles Projekt in diesem Zusammenhang war die Enzyklopädie vielsprachiger Kulturwissenschaften (20). Wie bei anderen Projekten auch mangelte es aber an Geld. So kam das zustande, was auf der Basis von Eigenleistungen möglich war.

Wichtig war in diesem Zusammenhang auch die Beteiligung von Gertrude Durusoy am EOLSS Projekt der UNESCO (21). Aber auch diese Beteiligung konnte nur unter schwierigen Bedingungen realisiert werden. Und ohne engagierte WissenschafterInnen wie Gertrude Durusoy wäre das nicht möglich gewesen. Sie hat mit ihrem Netzwerk wesentlich dazu beigetragen. Immerhin umfasste der Beitrag rund 2.500 Seiten in Englisch.

Immer wieder sind in diesem Zusammenhang die Fragen nach den Finanzierungen zu stellen:

Anstatt für Wissenschaft, Zusammenarbeit wurde und wird Geld vielmehr für Krieg eingesetzt. Eine einzelne Rakete auf Libyen kostete 1 Million Euro. Und was war mit den Kriegen in Afghanistan, in Libyen, im Irak, in Syrien erreicht worden? Wer hat Milliarden daran verdient? Und wieviel Geld bekam die UNESO? Und wer zahlt nun für die Flüchtlinge?

  1. Das Weltprojekt der Berge
    1998 startete dieses einmalige Projekt. (22) Erster Höhepunkt war der Versuch, ein Weltmuseum der Berge in der Ramsau am Dachstein zu konstituieren. Das scheiterte an der Rechtsregierung. Ein zweiter Versuch sollte ein Weltmuseum der Berge am Fuße des höchsten Berges in Europa, dem Elbrus mit 5.643m, ermöglichen. Das scheiterte an der gezielten Tötung von TouristInnen in dieser Region. Nun wird ein Digitales Weltmuseum der Berge im Internet erarbeitet. (23)

Gertrude Durusoy spielte bei diesem Projekt mit seinen verschiedenen Varianten es zu realisieren eine zentrale Rolle. Nicht nur mit Beiträgen zu den Konferenzen (24), sondern auch durch ihre virtuelle Beiträge zu Kulturexpeditionen. Darunter fällt meine Ararat-Besteigung. In deren Kontext ging es um die Arche Noah, die angeblich gefunden worden sei. Ein eigenes Museum wurde diesem Fund gewidmet. In Wirklichkeit handelte es sich nur um einen Felsabbruch, wie WissenschafterInnen der Universität in Izmir nachgewiesen hatten.

  1. Die Bedeutung der Türkei
    In Österreich wirken Feindseligkeiten gegen die Türkei noch nach Jahrhunderten nach. Zum Beispiel in Comics politischer Parteien. (25) Aber Gertrude Durusoy, die in Tschechien geboren wurde, in Deutschland ihren Mann kennenlernte, der Arzt der türkischen Olympia-Mannschaft wurde, hat mir eine andere Türkei vermittelt.

Es gab nicht nur die Gewalttäter, wie ich sie von den Museen von Wien bis Algier kannte. Oder die Folterer wie im Roman Die Brücke über die Drina von Ivo Andrić. (Auch Gaddafi wurde gepfählt. Und das von jenen, die vom „Westen“ unterstützt wurden.)

Die Türkei ist vielmehr ein Land, dem Österreich vieles kulturell verdankt: Kaffee, Bäder, Mais (in Vorarlberg: Türken), Kenntnisse in Medizin, Mathematik etc.

Mit Durusoy lernte ich das europäische Izmir kennen. Sie hat dort das Europa-Institut gegründet.

  1. Die Stellung der Frauen
    Mit Durusoy lernte ich auch anderes über die Frauen in der Türkei. Das waren Frauen ohne Schleier und mit Schlüsselfunktionen in den Universitäten oder der Gesellschaft. Sie hatten ein Selbstbewusstsein, das im patriarchalischen Österreich kaum denkbar war. Das spiegelt sich auch in den Projekt- und TRANS-Beiträgen wieder. (26)
  2. Digitalität
    Im Jahre 2017 wird in Österreich nun plötzlich von den Medien die Bedeutung der Digitalität entdeckt (nachdem in gesellschaftlichen Schlüsselbereichen die Ablösung durch die Quantentechnologie bevor steht).

In den 1990er Jahren war die Verwendung von Email, Internet keineswegs selbstverständlich. Und für viele (universitäre) Institutionen bedarf es 2017 immer noch eines gedruckten Buches.

Gertrude Durusoy aber gehörte zu den Pionierinnen eines neuen Zeitalters. Sie war es, die Hunderte an die Verwendung von Email heranführte. Sie war es, die in ihren Kreisen die Publikation in einer digitalen Zeitschrift akzeptabel machte. Sie war es, die in ihren Kreisen – sehr großen Kreisen – verständlich machte, was konzeptuelle Metaphern (27), virtuelle Vorstellungsbildungen (28) etc. sind und welche Bedeutungen sie für Gesellschaften haben.

  1. Persönliche Bemerkungen
    Es gibt nicht viele von den rund 10.000 Menschen meiner Netzwerke, mit denen ich gerne zusammenarbeite. Aber Gertrude Durusoy gehörte zu diesen wenigen. Sie war immer freundlich, sachlich, hatte eine ausgezeichnete Arbeitsdisziplin, war neuen Ideen gegenüber aufgeschlossen.

Das ist außergewöhnlich in einer Welt voller Bürokratie, Machtspiele, Destruktionen, Misstrauen.

Gertrude Durusoy aber hat mir ermöglicht, vieles neu zu sehen. Zum Beispiel die europäische Dimension von Izmir.

Dazu war es gut, durch die Stadt zu gehen. Das Wort „Markt“ bekam eine neue Dimension. Die Vielfalt verwies auf etwas anderes denn den Nationalismus.

  1. Notwendigkeit der Erinnerung
    Mit diesen wenigen Zeilen für die Festschrift dürfen die Erinnerungen an Gertrude Durusoy nicht abgeschlossen werden. Es gilt, das umfangreiche Material zu Ihrer Biographie (29), zu ihrem Schaffen (30) auszuwerten, wenn es darum geht, Europa in neuer Weise zu verstehen – in den Möglichkeiten seines Reichtums. Gerade das Leben und das Werk von Gertrude Durusoy bieten dafür die besten Anhaltspunkte.

Anmerkungen

[Bio]: http://www.arltherbert.at/kurzbiographie/ [ Titel ]: http://www.inst.at/bilder/UNESCO_M_1998.pdf

(1) Jura Soyfer in Türkisch in : http://www.soyfer.at/at/portal-virtuelles-soyfer-archiv/
(2) Präsentiert im Rahmen des Symposions „Radio, Hörspiele, Jura Soyfer“. [ http://www.soyfer.at/at/symposien ]

(3) Programm von Izmir: http://www.soyfer.at/at/symposien/

(4) Symposien der Jura Soyfer Gesellschaft: http://www.soyfer.at/at/symposien/

(5) Siehe zum Beispiel: http://www.inst.at/kctos/programm/eroeffnung.htm

(6) Die Sprachen der Homepage: http://www.soyfer.at/at/sprachen/ Übersetzungen im Virtuellen Archiv: http://www.soyfer.at/at/portal-virtuelles-soyfer-archiv/

(7) Enthalten in: http://www.inst.at/burei/CBand9.htm Und: http://www.soyfer.at/deutsch/PDF/Edition2012_Inhalt_Bd3.pdf

(8) Siehe: http://www.soyfer.at/deutsch/symposien/symposion_kommentar2010.htm

(9) Zentrale Projekte: http://www.inst.at/deutsch/projekte.htm

(10)Die Startseite seit 1996: http://www.inst.at/

(11) AutorInnen: http://www.inst.at/trans/autorinnenverzeichnis-a/ etc. (unvollständig).

(12) Die Inhaltsverzeichnisse dieser drei Nummern: http://www.inst.at/trans/

(13) Dokumentationen: http://www.inst.at/trans/trans-dokumentationen/

(14) Das betrifft die Ehrung als Wissenschaftszeitschrift von Wien: https://www.wien.gv.at/forschung/staerkefelder/kult.html Die Ehrung durch ERIH, CNKI etc. als eine der besten Wissenschaftszeitschriften Europas. Abfragen von bis zu 16,5 Millionen pro Monat.

(15) http://www.soyfer.at/at/symposien/ Dokumentation: http://www.roehrig-verlag.de/products/Literaturwissenschaft/Beitraege-zur-Robert-Musil-Forschung/Jura-Soyfer-Europa-multikulturelle-Existenz.html

(16) Weltkonferenzen mit bis zu 7.000 TeilnehmerInnen: http://www.inst.at/at/archiv/#konferenzen Darunter: http://www.inst.at/kctos/programm/eroeffnung.htm

(17) Dokumentation: http://www.inst.at/burei/CBand6.htm

(18) Dazu erschien die Broschüre: Herbert Arlt/Anil Bhatti/Ulf Birbaumer/Gerhard Budin/ Andrea Rosenauer: Cultural Studies and Europe. Wien 1998.

(19) Dokument: http://unesdoc.unesco.org/images/0010/001055/105586e.pdf

(20) http://www.inst.at/ausstellung/enzy/

(21) EOLSS: http://www.eolss.net/

(22) Dokumentation: http://www.polylogzentrum.at/weltprojekt-der-berge/

(23) Entwurf: http://www.inst.at/trans/22/digital-world-museum-of-mountains/

(24) Beiträge zu Konferenzen zum Weltprojekt der Berge: http://www.polylogzentrum.at/weltprojekt-der-berge/dokumentation/

(25) Medienbericht: https://kurier.at/politik/inland/tuerkenbelagerung-islam-comic-h-c-man-sorgt-wieder-fuer-aufregung/27.761.703 Freilich gab es auch dazu Gegendarstellungen. Zum Beispiel von Alfred Hrdlicka: https://www.google.at/search?q=Hrdlicka+t%C3%BCrkei&tbm=isch&imgil=cV2ula_YwkCzUM%253A%253BtT91CXqwG8OgRM%253Bhttps%25253A%25252F%25252Fwww.lempertz.com%25252Fde%25252Fkataloge%25252Fkuenstlerverzeichnis%25252Fdetail%25252Fhrdlicka-alfred.html&source=iu&pf=m&fir=cV2ula_YwkCzUM%253A%252CtT91CXqwG8OgRM%252C_&usg=__E19Xelf8i5M8iSFnCWvrxkV518U%3D&biw=1280&bih=598&ved=0ahUKEwiUlv2y2PHVAhXRJVAKHZdkBQEQyjcISQ&ei=r7qfWdSCOtHLwAKXyZUI#imgrc=cV2ula_YwkCzUM:&spf=1503640348577

(26) Beiträge: http://www.inst.at/trans/kurzbiographien-beitraegerinnen/

(27) Konzeptuelle Metaphern: http://www.inst.at/trans/13Nr/arlt13.htm

(28) Virtuelle Vorstellungen: : http://www.soyfer.at/at/symposien/ http://www.inst.at/trans/15Nr/plenum/arlt15DE.htm

(29) Kurzbiographie: http://www.inst.at/bio/durusoy_gertrude.htm

(30) Beiträge in TRANS: http://www.inst.at/trans/autorinnenverzeichnis-d/